Das Handgepäck – Teil 1

Ich reise nicht oft cialis pharmacie andorre. Urlaub habe ich schon ewig nicht mehr gemacht (zumindest nicht das, was die meisten Leute darunter verstehen) und das letzte Mal geflogen bin ich zu einer Fahrverantaltung eines Autoherstellers. Dafür hatte meine Frau mir damals extra so einen günstigen kleinen Trolly (oder Trolley oder einfach kleiner Koffer mit Rädern und Ausziehgriff) gekauft, den ich damals bei der Lufthansa so gerade in das Gestell zur Größenüberprüfung gequetscht bekommen habe. Die Dame an der Abfertigung drückte ei bis zwei Augen zu und ich konnte das Teil als Handgepäck mit in den Flieger nehmen. Und auf dem Rückweg aus der Schweiz gab es am Check-in auch keinerlei Schwierigkeiten.

Der alte TrollyNun bin ich nach längerer Zeit mal wieder eingeladen, muss dafür wieder fliegen. Da ich im schon etwas früher anreise und dafür mit Ryan Air fliege, schaute ich zur Sicherheit noch in der Bestimmungen zum Thema Handgepäck, denn Ryan Air ist scheinbar bekannt dafür, für alle Abweichungen ordentlich Geld zu verlangen. Bei den günstigen Flugpreisen auch irgendwie verständlich. Aus den Bestimmungen gingen die Maße eindeutig hervor:

55 x 40 x 20 cm – maximal 10 Kilo.

Bereits mein Trolly wiegt leer schon ziemlich genau 2,5 Kilogramm. Doch das ist nicht mal das Problem. Die Abmessungen ließen mich am Erfolg einer Mitnahme Zweifeln: Während die Höhe mit 53 cm und die Breite mit gerade einmal 34 cm wunderbar unterhalb der Grenze lagen, schlug die Tiefe mit rund 21 cm ohne und 22 cm mit Rollen etwas über die Stränge. Das war auch der damalige Grund, warum er bei der Lufthansa fast abgelehnt worden wäre. Man mag sich denken „Der eine Zentimeter. Wen stört das schon?“, aber die Rückmeldungen, die ich zum Thema pingelige Kontrollen und Geldmache gehört habe, liessen mich echt zweifeln. Da ich eh wenig Flugerfahrung habe, bin ich immer an reibungslosen Abläufen interessiert.

Cabin Max Rucksack 01Da kam mir der Tipp von Martin gerade recht. Eine Bekannte von ihm hatte ähnliche Probleme, kaufte sich einen speziellen Rucksack und fliegt mit diesem als Handgepäck auch mit Ryan Air ohne Probleme durch die Gegend. Kurz nach dem Produktnamen gefragt und schon hatte ich bei einem bekannten Onlineversandhaus die Bestellung getätigt. Der Cabin Max Rucksack reizt wohl im voll gepackten Zustand die Höchstmaße relativ gut aus, jedoch ohne sie zu überschreiten. Sein geringes Eigengewicht von nur rund 680 Gramm ermöglicht eine hohe Zuladung. Die Bewertungen gingen witzigerweise genau auf mein Thema ein. „Bei Ryan Air ist das Gepäckstück wohl bekannt, wurde direkt durchgewunken, während andere Koffer und Taschen penibel nachgemessen wurden.“ war da unter anderem zu lesen.

Cabin Max Rucksack 02Heute kam dann das im Eilverfahren georderte Paket. Erst dachte ich, der Karton sein leer, er wog kaum etwas und der platte Rucksack war unter dem Füllmaterial kaum zu erkennen. Der erste Eindruck hingegen war nicht schlecht. Breite Reißverschlüsse, die entsprechend stabil wirken und auch der Rest scheint auf die mögliche Maximalbelastung ausgelegt zu sein. Mit ein paar Kissen im Inneren lässt sich die maximale Größe der möglichen 44 Liter erahnen.

Cabin Max Rucksack 03Ich werde in einem separaten Beitrag berichten, wie sich das neue Gepäckstück, dass in Zukunft hoffentlich häufiger zum Einsatz kommen wird, so im Reisebetrieb geschlagen hat. Und dann wird sich zeigen, ob auch ich den Cabin Max Rucksack uneingeschränkt empfehlen kann.

3 Gedanken zu „Das Handgepäck – Teil 1“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.