Belly Off 3 – #boff3 – Rückblick 6. Woche

Halbzeit! Unglaublich, aber war. Die ersten 6 Wochen Belly Off 3 sind rum. Erstaunlicherweise zeigte die Waage heute morgen nur 93,5 Kilogramm an. Und das, obwohl ich einerseits bisher immer nur wenig abgenommen hatte und mir andererseits gestern am Abend noch ein Frust-Pizza reingepfiffen habe. Ausgehend vom Anfangsgewicht von 96,7 Kilogramm wäre dies also nun eine Abnahme von 3,2 Kilo, anstelle der bisher immer so festgestellten 1,7 kg, also fast das Doppelte. Wie dieser Sprung zustande kommt, weiß ich leider nicht, da ich mich nicht täglich wiege.

Cookies vs. Fitness
Cookies vs. Fitness

Obwohl es bei mir ja eher um die Umwandlung geht, freue ich mich natürlich über die Gewichtsabnahme. 90 Kilo wären so ein Ziel, mit dem ich mittlerweile ganz gut leben könnte und das bei 1,92 m auch nicht so verkehrt ist. Also bin ich weiterhin diszipliniert ins Fitnessstudio gegangen, gestern, mit Beginn meiner offiziellen dritten Woche bei McFIT, konnte ich bei vielen Geräten auch wieder ein wenig das zu bewegende Gewicht erhöhen. Eine Ausnahme bleibt weiterhin der Butterfly Reverse Apparat, an dem ich regelmäßig verzweifle. Die 15 (!) Kilo aus der ersten Woche zwingen mich auch in der dritten Woche noch in die Knie, nach dem zweiten Satz könnte ich verzweifeln. Interessant ist, dass recht viele Menschen bei diesem Gerät mit wenig Gewicht kämpfen. Der Mensch scheint diese Muskelgruppe nur wenig zu nutzen. Immerhin schaffe ich am ebenfalls verhassten Rückenstrecker jetzt die „volle Distanz“ von 3 x 25 in der einfachen Version (Arme neben dem Körper). So langsam wird es.

Leider hatte ich gestern etwas Probleme beim Laufen (auf dem Laufband), irgendwann zog es im Schienbein links. Insgesamt ist das Laufband nicht mein Freund, draußen in freier Wildbahn mache ich wesentlich mehr Strecke. Und so werde ich morgen wieder durch Aachen laufen. Und Sonntags Schwimmen ist in der Tat ein guter Ausgleich, den ich so weiterhin umsetzen werde, auch wenn bisher keine Schwimmhalle gefunden wurde, die nicht ständig überfüllt ist.

Es geht voran und ich bin gespannt, wie das Endergebnis in 6 Wochen aussehen wird. Die Hälfte ist geschafft. Leider hat Initiator Mathias seinen Beitrag noch nicht online, so dass mir die Sammelstelle für die Beiträge der anderen Teilnehmer fehlt. Eine Verlinkung wird in einem entsprechenden Update heute Abend erfolgen.

Nachtrag 1:
Bei whudat.de mehren sich die Beiträge, aber mit #boff3 haben die alle nichts zu tun. Vermutlich hat er aufgegeben. 😉
Dafür gibt es nun schon weitere Blogbeiträge der Mitbewerber:
Antje -|- Caro -|- Dirk Olbertz -|- Dirk Steins -|- Ilovechaos -|- Mocca -|- Rachel -|- Sebastian -|- Uli -|- Vera -|- Volker -|- Vorstadtprinzessin -|- Wasserstoffperoxid

21 Gedanken zu „Belly Off 3 – #boff3 – Rückblick 6. Woche“

    1. Weil ich keine Ahnung habe und es das ist, was mir gesagt wurde für den Einstieg. Ab nächster Woche „schrauben“ wir dann am Plan rum. 😉

      1. Ums mal kurz zusammen zu fassen: Muskeln verbrennen Kalorien (mehr kalorien verbrauchen als man zu sich nimmt = abnehmen) und Muskeln baut man effektiv mit weniger Wiederholungen und mehr Gewicht auf. Dadurch ist auch der sog. Nachbrenneffekt größer, dass heißt dein Kalorienbedarf ist noch 24 Stunden nach dem Training erhöht.

  1. Ein paar Beobachtungen von einem, der – wie üblich – seinen eigenen Weg geht:

    – Ernährung ist das A und O. Ich habe meine Ernährung umgestellt, zu jeder Mahlzeit Gemüse in drei verschiendenen Farben, dazu ein selbstgepresster Gemüse- und ein Fruchtsaft, beides natürlich ebenfalls mit Gemüse bzw. Früchten in drei verschiedenen Farben.

    Ergebnis: Nix Muckibude, trotzdem in 2 Monaten 6 Kilo verloren…! Gönne mir einmal die Woche irgendeine Sauerei, verlore dennoch im Schnitt rund 200 Gramm pro Tag.

    Krafttraining: Man fühlt sich sicher besser, aber das wandelt nur Fett in Muskeln um, der Gewichtsverlust ist minimal.

    Kniff: Stets nach dem ersten Wasserlassen des Tages wiegen, Gewichtsänderungen lassen sich so am besten überwachen.

    Hinweis: Jede Flasche Bier wirft einen ein bis zwei Tage beim abnehmen zurück. am Wochenende (hier in Bayern) ein Maß kippen und ich kann die halbe Woche Aufholjag spielen.

    Muckibude nehme ich erst in Angriff, wenn genug Gewicht runter ist.

    Übrigens ist auch der Knochenbau entscheidend. Ich habe extrem schwere Knochen (war als 20-jähriger Spreisel schon 70 Kilo schwer) und wäre bei 177 Größe froh, ich wäre schon unter 100 Kilo. Zahlen sind Schall und Rauch, das Gefühl wieder einen kleineren Gürtel kaufen zu können? Unbezahlbar 😉

  2. Pingback: klaeuiblog

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