Belly Off 3 – #boff3 – Rückblick 3. Woche

Ich habe den Eindruck, meine Beiträge werden immer kürzer. DIesmal wenigstens pünktlich, aber mit der Information, dass in der letzten Woche nicht viel passiert ist. Ich kam in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch aus Portugal zurück und danach hatte ich Schulterschmerzen, vermutlich vom falschen (einseitigen) Tragen des schweren Handgepäckrucksacks. An Sport war nicht zu denken und auch die Ernährung war vielleicht nicht die beste. Vergangenes Wochenende dann der Supergau. Dank abklingender Schmerzen für Sonntag Sport geplant und dann Samstagnacht nach einer Veranstaltung einen umfallenden Trum mit Stapelstühlen aufgefangen. Schlechte Idee. Resultat: Bewegungseinschränkung, gestriger Arztbesuch, Spritze, Tabletten. 🙁

Dennoch erstaunlich: die Waage zeigte heute 95,3 Kilo an, also nochmals gut ein Kilo weniger als noch vor einer Woche. No Sport, no Muscles? Apropos Muskeln: trotz aller Schmerzen war ich schon zum ersten Vorgespräch bei McFIT. Die sympathische Studioleiterin war sofort Feuer und Flamme für das Projekt und so werde ich vermutlich in Zukunft extrem leiden müssen, wie sie schon durch die Blume anklingen ließ. Die nächsten Beiträge werden also garantiert wieder länger werden, denn vermutlich wird es einiges zu berichten geben, wenn es an die Umverteilung der Massen geht.

Beiträge der anderen Teilnehmer laut Beitrag bei Initiator Mathias (wird ergänzt):

– Dirk S.
– Dirk Olbertz
– Antje
– ilovechaos
– Frau K.
– Oliver
– Lomomo
– Wasserstoff
– Wannabehealthy
– Matzel
– Frances Ligeia
– Vorstadtprinzessin
– Thomas
– LennyUndKarl
– Stefan
– Nicole
– Julia McRed
– Mocca
– Marco
– Fairy
– Rebecca
– Mathis
– Starkilla
– Volker
– Zeitzeugin
– Kai Nehm
– Chliitierchnübler
– Tyler
– Hucki
– Stiller
– Sebastian
– Corinna
– Michelle
– Mark Olan

Belly Off 3 – #boff3 – Rückblick 2. Woche

Besser spät, als nie – hier mein Rückblick für die zweite Woche, die ich ja komplett in Portugal verbracht habe. Wer glaubt, ich hätte dort nur am Strand gelegen und Essen in mich rein geschaufelt, der irrt sich aber gewaltig. Ich war jeden Tag auf den Beinen: Spazieren (in den Klippen und im Sand echt anstrengend), Joggen und Schwimmen waren an der Tagesordnung. Natürlich habe ich auch lecker gegessen und so war ich schon zufrieden, als ich Dienstag im Hotel, in dass ich zwischendurch umgesiedelt war, eine Waage fand und diese bestätigte, dass ich mein Gewicht immerhin gehalten habe.

mcfit-gutscheinEs geht mir ja vorrangig auch mehr um die Umverteilung der Massen und so freute ich mich nach meiner Rückkehr natürlich wie Bolle, als ich in der Post den erwarteten McFIT-Gutschein entdeckte.  Somit steht das weitere Vorgehen fest: es wird weiterhin gelaufen, nach Möglichkeit im Zweitagesrhythmus. Dann würde ich gerne einmal in der Woche im Schwimmbad einkehren und nun werde ich mich natürlich auch kurzfristig in einem der beiden in Aachen vorhandenen McFIT-Studios anmelden und mich mal beraten lassen. Vielleicht können die mir auch beim Thema Ernährung noch ein wenig unter die Arme greifen.

Peinliche Bilder meiner Person gibt es diesmal nicht, aber bei Mathias könnt ihr sehen, wie ich mir meine Verwandlung im Fitnessstudio vorstelle 😉 . Und vielleicht haben die anderen Teilnehmer wieder ein paar Bilder ihrer selbst veröffentlicht. Schaut einfach mal nach:

– Dirk Olbertz
– Steffi
– ilovechaos
– gelrueb
– Volker
– Vera
– Oliver
– LennyundKarl
– Lomomo
– Zeitzeugin
– Rebecca
– Vorstadtprinzessin
– Toby
– Stefan
– Frau K.
– Frances
– Antje
– Mocca
– Wasserstoff
– Dirk Steins
– Fairy
– Dren
– Can
– Nicole
– Mary Malloy
– Matzel
– wannabehealthy
– Matze
– Mathis
– Corinna
– Hucki
– Buckelhart
– San
– Ideenkind
– Starkilla
– Tyler
– hypesRus
– Flyerzwomille
– Sebastian
– Kai Nehm
– Julia McRed

Belly Off 3 – #boff3 – Rückblick 1. Woche

Die erste Woche des Belly Off 3 – Bloggre-Massenabnehm-Projektes ist geschafft. Und obwohl ich derzeit gar nicht in Deutschland, sondern in Portugal verweile, habe ich dennoch eine Möglichkeit gefunden, wie gewünscht den Dienstagsbeitrag zu schreiben. Die in meinem Startbeitrag genannten Ziele konnte ich natürlich in so kurzer Zeit noch nicht umsetzen, aber ich bin guter Dinge. Zwar gab es nach dem Beitrag einige Kommentare mit dem Tenor, dass ich gar so viel Gewicht verlieren, sondern eher umverteilen müsste, aber dennoch würde ich das Gewicht eher Richtung 90 Kilo absenken.

Und so war ich natürlich auch in der vergangenen Woche aktiv, bin geschwommen, gejoggt und auch so viel zu Fuß unterwegs gewesen. Mal 11 km durch Aachen, mal ein paar Kilometer hier am Strand gegangen und durch die Klippen der Algarve geklettert. Trotz aller Ausstattung, die die Ferienanlage und das von mir bewohnte Appartement bieten: eine Waage konnte ich nicht finden. So kann ich zu meinem aktuellen Gewicht und einer etwaigen Veränderung zum Startgewicht leider keinerlei Aussage treffen. Und auch rein optisch hat sich natürlich nicht viel getan. Mit Aktfotografie wie bei Uli 😉 kann ich leider nicht dienen, bei mir war zum Glück der Spiegel beschlagen:

woche-1-ich-boff3Immerhin bewege ich mich nur viel, sondern esse aktuell auch regelmäßig und gesund, auch wenn ich nicht allzu genau auf meine Ernährung achte, was sich aber in Kürze auch noch ändern wird. Denn ich kann jetzt schon sagen, dass ich wohl bei McWinkel schnell genug „Hier“ geschrien hatte und somit tatsächlich, wie im Update-Beitrag gehofft, einen der 3-Monats-Gutscheine von ergattern, der mittlerweile hoffentlich im heimischen Briefkasten auf mich wartet. Dann wird an der Umverteilung der Masse gearbeitet, was ohne Ernährungsumstellung wohl nicht so gut funktionieren wird.

Nächsten Dienstag kann mein Beitrag eventuell ausbleiben, da ich bei einer Veranstaltung bin und dann nach Deutschland zurückfliege. Somit werde ich vermutlich erst am Mittwoch abliefern können.

Laut Mathias‘ aktuellem Beitrag sind noch folgende Blogger dabei (Liste ist nicht vollständig kann, in den nächsten Tagen aber leider auch nicht aktualisiert werden):

Dirk Olbertz
Mathis
ilovechaos
Sebastian
Dirk S.
Vorstadtprinzessin
Antje
Mary Malloy
Stefan
Wasserstoff
Lomomo
Starkilla
Uli
Zeitzeugin
Can
Flyerzwomille
Tyler
Matzel
Fairey

Bis nächste Woche.

Das Handgepäck – Teil 1

Ich reise nicht oft. Urlaub habe ich schon ewig nicht mehr gemacht (zumindest nicht das, was die meisten Leute darunter verstehen) und das letzte Mal geflogen bin ich zu einer Fahrverantaltung eines Autoherstellers. Dafür hatte meine Frau mir damals extra so einen günstigen kleinen Trolly (oder Trolley oder einfach kleiner Koffer mit Rädern und Ausziehgriff) gekauft, den ich damals bei der Lufthansa so gerade in das Gestell zur Größenüberprüfung gequetscht bekommen habe. Die Dame an der Abfertigung drückte ei bis zwei Augen zu und ich konnte das Teil als Handgepäck mit in den Flieger nehmen. Und auf dem Rückweg aus der Schweiz gab es am Check-in auch keinerlei Schwierigkeiten.

Der alte TrollyNun bin ich nach längerer Zeit mal wieder eingeladen, muss dafür wieder fliegen. Da ich im schon etwas früher anreise und dafür mit Ryan Air fliege, schaute ich zur Sicherheit noch in der Bestimmungen zum Thema Handgepäck, denn Ryan Air ist scheinbar bekannt dafür, für alle Abweichungen ordentlich Geld zu verlangen. Bei den günstigen Flugpreisen auch irgendwie verständlich. Aus den Bestimmungen gingen die Maße eindeutig hervor:

55 x 40 x 20 cm – maximal 10 Kilo.

Bereits mein Trolly wiegt leer schon ziemlich genau 2,5 Kilogramm. Doch das ist nicht mal das Problem. Die Abmessungen ließen mich am Erfolg einer Mitnahme Zweifeln: Während die Höhe mit 53 cm und die Breite mit gerade einmal 34 cm wunderbar unterhalb der Grenze lagen, schlug die Tiefe mit rund 21 cm ohne und 22 cm mit Rollen etwas über die Stränge. Das war auch der damalige Grund, warum er bei der Lufthansa fast abgelehnt worden wäre. Man mag sich denken „Der eine Zentimeter. Wen stört das schon?“, aber die Rückmeldungen, die ich zum Thema pingelige Kontrollen und Geldmache gehört habe, liessen mich echt zweifeln. Da ich eh wenig Flugerfahrung habe, bin ich immer an reibungslosen Abläufen interessiert.

Cabin Max Rucksack 01Da kam mir der Tipp von Martin gerade recht. Eine Bekannte von ihm hatte ähnliche Probleme, kaufte sich einen speziellen Rucksack und fliegt mit diesem als Handgepäck auch mit Ryan Air ohne Probleme durch die Gegend. Kurz nach dem Produktnamen gefragt und schon hatte ich bei einem bekannten Onlineversandhaus die Bestellung getätigt. Der Cabin Max Rucksack reizt wohl im voll gepackten Zustand die Höchstmaße relativ gut aus, jedoch ohne sie zu überschreiten. Sein geringes Eigengewicht von nur rund 680 Gramm ermöglicht eine hohe Zuladung. Die Bewertungen gingen witzigerweise genau auf mein Thema ein. „Bei Ryan Air ist das Gepäckstück wohl bekannt, wurde direkt durchgewunken, während andere Koffer und Taschen penibel nachgemessen wurden.“ war da unter anderem zu lesen.

Cabin Max Rucksack 02Heute kam dann das im Eilverfahren georderte Paket. Erst dachte ich, der Karton sein leer, er wog kaum etwas und der platte Rucksack war unter dem Füllmaterial kaum zu erkennen. Der erste Eindruck hingegen war nicht schlecht. Breite Reißverschlüsse, die entsprechend stabil wirken und auch der Rest scheint auf die mögliche Maximalbelastung ausgelegt zu sein. Mit ein paar Kissen im Inneren lässt sich die maximale Größe der möglichen 44 Liter erahnen.

Cabin Max Rucksack 03Ich werde in einem separaten Beitrag berichten, wie sich das neue Gepäckstück, dass in Zukunft hoffentlich häufiger zum Einsatz kommen wird, so im Reisebetrieb geschlagen hat. Und dann wird sich zeigen, ob auch ich den Cabin Max Rucksack uneingeschränkt empfehlen kann.

Update zum Belly OFF 3 #boff3

Obwohl nur einmal wöchentlich (dienstags) ein Update zum eigenen Vorankommen beim Massenabnehm-Projekt Belly Off 3 gefordert war, muss ich heute noch einen Beitrag nachlegen. Mein gestriger Startbeitrag hat nämlich einige Updates erfahren und die Liste der Teilnehmer ist auf die stolze Zahl von 55 angewachsen. Zählt man die beiden Initiatoren dazu und dafür ein paar nur Beobachter / Berater wieder ab, sind es noch immer 55 Teilnehmer. Ich bin sehr gespannt, ob am 09.04.2013 tatsächlich 55 Abschlussbeiträge online gehen. Vermutlich nicht. Ich weiß selbst nicht, ob ich die 12 Wochen durchhalte oder ob mich die Motivation verlässt. Aber ein Anfang ist gemacht. Außerdem haben sich beim ersten Überfliegen der Links schon einige interessante Blogs hervorgehoben, die ich sicherlich auch abseits der Abnehmerei weiterhin verfolgen werde.

Heute morgen waren es dann auch direkt nur noch 96,2 kg – also eine klare Kampfansage im Vergleich zu den 96,7 kg von gestern. Und dabei hatte ich mich, obwohl gestern Lauftag gewesen wäre, nicht mal bewegt, da mich der Muskelkater vom Schwimmen ein wenig gehindert hat. Da es mir die letzten Tage nicht so gut ging, habe ich aber auch nicht so viel gegessen – vermutlich war das der Ausgleich.

Damit es sportlich weitergeht, konnte Mathias nicht nur Sponsoren für Preise, sondern auch zur Unterstützung während der Wettbewerbs finden. Unter anderem auch McFIT, die mit 3-Monatsgutscheinen gewunken haben. Ich habe mein Interesse bekundet und bin nun gespannt, ob ich einer der Teilnehmer bin, die nun doch noch ins Fitnesscenter rennen werden. Da ich eher umwandeln denn reduzieren möchte, sicherlich nicht die schlechteste Idee.

So viel zum Update. Regulär geht es nächste Woche Dienstag weiter. Dann melde ich mich aus Portugal. Wenn es klappt.

Belly Off 3 – das Blogger-Massenabnehm-Projekt startet und ich bin dabei #boff3

Ich kenne Jan nicht besonders gut. Er ist einer der Autobloggerkollegen, der auf auto-geil.de sehr schöne Bilder mit ansprechenden Texten unters Internetvolk bringt. Wir haben uns ein paar mal bei Veranstaltungen getroffen, aber nie viele Worte miteinander gewechselt. Und jetzt fordert mich genau dieser Jan raus, erdreistet sich somit, an meinem Gewicht zu mäkeln. Das Schlimme: er hat Recht!

Startgewicht zum boff3Jan hat mit Mathias, den die meisten im Netz wohl eher als McWinkel kennen, eine alte Idee von Mathias wieder aufleben lassen: das Blogger-Massenabnehm-Projekt Belly off. Zweimal hat Mathias es schon durchgezogen und heute startet die dritte Auflage. Alle teilnehmenden Blogger sollen heute einen Beitrag online stellen, in dem sie ihr Startgewicht, Wunschgewicht und ein paar Bilder offenlegen. 12 Wochen lang soll dann gemeinsam den Kalorien der Kampf angesagt werden, und wöchentliche Berichte sollen den Fortschritt dokumentieren.

Den Wettbewerb gewinnen werde ich sicherlich nicht. Zum einen gibt es Teilnehmer mit wesentlich mehr Abnehmpotential, zum anderen soll auch nicht der mit dem höchsten Gewichtsverlust gewinnen, sondern der mit dem coolsten Abschlussbericht. Das ist wohl typisch McWinkel, aber mir letztendlich egal. Ich nehme teil, weil ich eh Gewicht verlieren will und das Projekt spannend finde.

Die Startdaten sind auch schnell genannt:
Bei 1,92 m Körperlänge zeigte die Waage heute morgen genau 96,7 Kilo an. In Unterhose. Das ist gut, denn ich war auch schon über 100 Kilo, zog dann aber, wie berichtet, die Reißleine. Eigentlich wäre das Gewicht bei dieser Größe auch gar nicht so schlimm, wenn ich aussehen würde wie ein Athlet. Dem ist aber nicht so, wie man an diesem gestern beim Schwimmen aufgenommenen Bild ganz gut erkennen kann. Das Sixpack wird gut vor Verletzungen geschützt. 😉

start-ich-boff3Wo soll es hingehen? Das weiß ich ehrlich gesagt gar nicht so genau. Ich fänd 90 gut proportionierte Kilo, glaube ich, ganz okay. Und wie? Ich werde weiterhin alle zwei Tage Laufen gehen, zu Hause ein paar Übungen machen (Situps, Liegestütze, etc.) und auch das Schwimmen gestern hat mir gut gefallen (man ist so leicht im Wasser), auch wenn mir heute alles weh tut. Ob ich mich tatsächlich in so einem Fitnesstempel anmelde, wage ich zu bezweifeln. Aber man weiß ja nicht, was morgen ist.

Damit die Blogosphäre etwas von diesem Projekt hat, soll natürlich immer fleißig verlinkt werden. Das ist gerade jetzt in der Anfangsphase nicht so leicht, ich kenne bisher nur ein paar Teilnehmer. Da Jan und Mathias aber die die ganzen Teilnehmer an zentralen Stellen sammeln, wird es hier sicherlich immer wieder Ergänzungen geben. Sicher dabei sind bisher natürlich Jan und Mathias, die ich ja bereits verlinkt habe. Hinzu kommt die bezaubernde Uli S., im Netz bekannt als MauzePow, die auch schon ihren Startbeitrag zum #boff3 geschrieben hat. Ebenfalls mit von der Partie ist die Vorstadtprinzessin Natascha, die ich bisher (es tut mir leid) noch nicht kannte, was nach dem Lesen ihres Blogs fast schon unmöglich scheint. Sie quält sich richtig (inkl. körperlicher Blessuren), hat irgendeine Battle-Geschichte mit Uli laufen und ist sicherlich auch eine harte Konkurrentin. Mehr konnte ich bisher nicht entdecken, werde dann aber beizeiten die Links nachliefern.

EDIT: Natascha hat ihren Startbeitrag nun auch online und ein Ping-, Track- oder Sonstwasback ist auch noch eingetrudelt: Mathis macht auch mit.

EDIT 2: Mathias hat das Projekt nun offiziell gestartet, stellt Sponsoren und sich selbst vor:
http://www.whudat.de/belly-off-3-powered-by-xls-medical-blogger-nehmen-ab-startschuss-woche-1/

EDIT 3: Hier noch die gesamte Liste laut Blogbeitrag von Mathias:
Weitere Teilnehmer sind (wird im Laufe des Tages aktualisiert):
– Stijepan
– Uli
– Vorstadtprinzessin
– Marco
– Mokkaauge
– Maik
– Ilovechaos
– Jan
– Dirk Olbertz
– Lomomo
– Mathis
– Petra
– Zeitzeugin
– Wasserstoff
– Fairy
– Volker
– Sebastian
– Matthias
– Stefan
– Derby
– Nille
– Can-RnB
– Matzel
– Wannabehealthy
– Mocca
– 
LennyUndKarl
– Chliitierchnübler
– Tyler
– Hermann
– Mina
– Antje
– Rebecca
– Phil
– Schmenger
– Kaal
– Oliver
– Michelle
– Dr. Sheldon-Harper
– Caro
– Frau K.
– Julia McRed
– Carsten & Thomas / hypesRus
– Matze
– Rachel
– Flyerzwomille
– Gelrueb
– Starkilla
– Hucki
– Thomas
– Steffi
– Buckelhard
– Mark Olan
– Klaeui
– San
– Dentaku
– 
Kai Nehm
– Mary Malloy
– Ulli
– Webdesign Kiel
– Stiller
– Nicole
– Corinna
– Dirk
– Frances Ligeia
– Marco

Bis nächsten Dienstag!

Schwimm, Marco, schwimm!

Schwimmen war eigentlich nie so meins. In der Grundschule gelernt war nach Seepferdchen und Bronze dann aber auch Schluss. Zwar kann ich mich ganz gut über Wasser halten, aber weder konnte ich elegant in selbiges eintauchen, noch in ihm die Augen öffnen, was dafür spricht, dass auch Tauchen nicht so meins ist. Hinzu kommt die körperliche Unförmigkeit, die den Besuch überfüllter Badeanstalten nicht zu meinen größten Hobbies werden ließ.

Mittlerweile ist mir die falsche Proportionierung meines Körpers fast schon egal. Wenn ich sehe, was da im Sommer beim Freibadbesuch an „leicht adipösen“ Damen mit der Fritte in der einen und dem Bier in der anderen Hand nach der ebenfalls leicht übergewichtigen Schakkeline-Schantall ruft, finde ich mich gar nicht mehr so unförmig.

Letztendlich muss ich dennoch etwas tun. Das Gewicht muss runter und die Lauferei ist sicherlich ein Anfang. Doch kürzlich war ich mit meiner Tochter im Schwimmbad und dachte mir, dass Schwimmen eigentlich eine durchaus gute Ausgleichsgeschichte zum Joggen sei. Und so machte ich mich heute Vormittag auf den Weg zu genau der Halle, in der ich vor über dreißig Jahren das Schwimmen lernte.

Der Parkplatz war gut gefüllt, die Schwimmhalle an sich aber nicht. Zwei Rentner hatten das kleine Lehrschwimmbecken für sich, an dem ich aber nur vorbei lief, um zum großen Becken zu kommen. Auch dies war hauptsächlich von Menschen jenseits 60 in Beschlag genommen, vereinzelte Studenten zogen Leistungssportmäßig ihre Bahnen in verschiedenen Schwimmstilen. Ich begnügte mich mit dem regulären Brustschwimmen und schwamm so auch Bahn für Bahn, immer eine Lücke zwischen den ganzen Senioren suchend.

Nach 600 Metern begann mein rechtes Knie leicht zu schmerzen. Ich schwamm dennoch weiter. Bei 750 Metern wollte ich eigentlich aufhören, gab mir aber noch einen Ruck, hing weitere 25-Meter-Bahnen dran. Bei 900 m war ich eigentlich durch, aber die magische 1000-m-Marke war ja nur noch 4 Bahnen entfernt, der Ehrgeiz geweckt. 40 Bahnen wurden es also insgesamt in rund 40 Minuten. Für einen Sport- und Schwimmwiedereinsteiger kein schlechter Wert, wie ich finde.

Das werde ich nun versuchen, wöchentlich unterzubringen. Da kann man dann auch die 3,30 Euro pro Schwimmbadbesuch verkraften, die sich mit einer Viererkarte sogar auf 3 Euro reduzieren lassen.

Premiere: Marco im Apple Store

Ein wenig aufgeregt bin ich schon, als ich das Rhein Center in Köln Weiden erreiche. In diesem befindet sich im Obergeschoss der Apple Store. Es ist mein erster Besuch in einem offiziellen Store dieser Art und der Weg dahin war mehr als mühsam, ihm gingen diverse Telefonate mit Apple und eine Online-Terminvereinbarung auf der Internetseite von Apple voraus.

Eine Rolltreppenfahrt später befinde ich mich in der richtigen Etage und nähere mich fast schon ehrfürchtig dem Geschäft mit den großen weißen Buchstaben über dem Eingang. Dieser wird von einer Dame bewacht, die einen Stöpsel im Ohr hat, von dem ein Spiralkabel Richtung Rücken verläuft. Irre, das kenne ich aus dem Fernsehen. Scheinbar stellt der Secret Service weltweit Mitarbeiter zur Bewachung von Apple Stores ab. Zumindest wissen die Menschen mit den roten Shirts hier genauso gut Bescheid, denn als ich meinen Termin nennen, kann mir ein nerdig aussehender Typ nach einem Blick auf sein iPad sofort meinen Namen und den Grund meines Besuchs nennen. Ich bin zu früh, darf mich im Laden umsehen bis ich dran bin. Natürlich checke ich via foursquare ein, traue mich aber nicht, ein Foto zu machen. Ich hatte dazu im Netz mal etwas gelesen, die Mitarbeiter sind da eher „not amused“, und in Anbetracht der Secret Service-Übermacht spare ich mir diesen Part.

Ich warte an der „Genius Bar“, an der es aber unverständlicherweise keine Getränke gibt. Man verweist auf den nahegelegenen Star Bucks Laden nebenan. Ich bleibe dennoch sitzen. Dann kommt ein Mitarbeiter, fragt mich, ob ich Marco sei und es in Ordnung sei, wenn wir beim Du blieben. Nachdem ich dies bejahe, verfliegt seine Lockerheit und es folgt ein robotermäßiges „Hallo, mein Name ist [NamedesMitarbeiters], willkommen bei Apple. Was kann ich für dich tun?“ Diesen Satz höre ich während meines gesamten Aufenthalts mehrmals und es ist fast schon gespenstig.

Ich kann die Frage des Mitarbeiters allerdings nicht so ganz nachvollziehen, denn neben mir liegt mein iPhone mit „Spiderman-App“ auf der Theke. Mein Problem ist demnach offensichtlich. Natürlich antworte ich dennoch freundlich und schildere mein Problem, schließlich steht hinter meinem Gesprächspartner ganz zufällig einer dieser Stöpsel im Ohr tragenden, der mich seiner Statur nach locker in den ersten zwei Sekunden nach einem eventuellen Fehlverhalten meinerseits zu Boden ringen würde. Mein Problem wird zur Kenntnis genommen und dann geht alles ganz schnell: ich entscheide mich für den Austausch, darf mein iPhone aus der Hülle nehmen. Der Mitarbeiter nimmt mein Geld, verschwindet kurz und kehrt mit einem Austauschgerät zurück. Ich unterschreibe irgendetwas (keine Ahnung, was Apple mit meiner Seele vorhat) und der Mitarbeiter puhlt die SIM-Karte aus dem alten iPhone raus und in das neue rein. Dann soll ich das iPhone starten und das wars. Er bedankt sich mit einem weiteren auswendig gelernten Text für meinen Besuch und enteilt zum nächsten Ungläubigen, der eines der Geräte mit dem Apfellogo mutwillig zerstört hat. Vermutlich musste auch dieser seine Seele an Apple verkaufen.

Ich bleibe noch eine Weile sitzen und beobachte das „neue“ Gerät beim Wiederherstellen aus der iCloud. Interessanterweise bin ich direkt mit einem WLAN-Netz verbunden ohne ein Passwort einzugeben. Nachlässigkeit beim Secret Service Apple? Vermutlich nicht. Noch einmal werde ich angesprochen, ob etwas nicht in Ordnung sei. Ich berichte kurz von der Wiederherstellung und man lässt mich in Ruhe – allerdings nicht unbeobachtet. Und so flüchte ich direkt nach der Fertigstellung aus der Zweigstelle des Appleuniversums und starre zwischendurch in die iPhone 4-Kamera, da ich glaube, der Stöpsel tragende Mitarbeiter am Ausgang beobachtet mich weiterhin, so lange ich mich in der Reichweite seines Netzwerkes aufhalte. Und vermutlich auch darüber hinaus.

iPhone Display gebrochen – das Spinnennetz und die Möglichkeiten

Wie der ein oder andere Leser vielleicht schon mitbekommen hat, ist bei mir zum Jahresende der absolute Supergau eines jeden iPhone-Besitzers eingetreten: das berüchtigte Spinnennetz ziert nun mein Display!

iPhone 4 mit Spinnennetz auf dem DisplayDie Hartplastikhülle konnte nicht verhindern, dass mir mein iPhone 4 aus der Hand rutschte und wie ein Marmeladenbrot mit der Vorderseite auf den Asphalt knallte. Ein paar Flüche später erfolgte eine erste Bestandsaufnahme: das Smartphone aus dem Hause Apple verrichtete weiterhin wie gewohnt seinen Dienst, die Splitter in den Fingern hinderten aber selbst Hardcore-iPhone-Nutzer an der weiteren Bedienung.

Eilig durchforstete ich das Internet. Die gute Information: eine Reparatur ist möglich. Die schlechte Info: der horrende Preis. Willkommen in der Welt von Apple. Im Netz fanden sich Preise von 89 bis 199 Euro. Eine Kleinanzeige warb von privat mit 65 Euro. Ich ging in den Shop einer bekannten Reseller-Kette. Die aufgerufenen Kosten beliefen sich hier auf 139,- Euro. Die Erklärung des Mitarbeiters: das ganze Gerät muss zerlegt werden: Akku, Logicboard, alles raus. Der geklebte Home-Button auch. Dann die Scheibe tauschen und den ganzen Mist wieder zusammenbauen.

Sein Pro-Tipp: direkt zu Apple laufen, da denen der Aufwand angeblich zu hoch sei und man für nur 20 Euro mehr, also rund 160,- Euro, ein neues iPhone im Austausch bekommen würde. Das wollte ich genauer Wissen und rief bei Apple an. In Teilen wurde die Info bestätigt. Allerdings liegt es im Ermessen des Technikers, ob er noch repariert oder aber lieber direkt austauscht. Und: man bekommt kein neues iPhone, sondern ein neuwertiges Gerät. Refurbished nennt sich das. Immerhin sollen hier Gehäuse und Akku neu sein, dass Innenleben kann aber schon im Einsatz gewesen sein. Die Garantie verlängert sich natürlich nicht aufs Neue, man erhält bloß eine 90-Tage-Funktionsgarantie. Danach muss man mit dem Gerät leben, auch bei technischen Problemen. Oder man zahlt halt für eine Reparatur.

Zurück zu meinem iPhone. Nach dem Tipp des Apple-Mitarbeiters habe ich mir eine Schutzfolie besorgt, die nun erst einmal dafür sorgt, dass sich der Display nicht weiter zerlegt und meine Finger nicht so oft bluten. Für welchen Weg ich mich nun entscheide, habe ich mir noch nicht überlegt, zumal derzeit eigentlich kein „Spielgeld“ für derartige Ausgaben vorhanden ist. Ich halte euch auf dem Laufenden, wenn sich etwas tut.

Neues Jahr, neues Blog!

2012 war in vielerlei Hinsicht ein sehr ereignisreiches Jahr für mich. Leute, die mich kennen, werden wissen, worauf ich hauptsächlich anspiele, alle anderen Leser wird es kaum interessieren, sind sie doch neu hier. 2013 kann auf jeden Fall nur besser werden.

Nachdem ich Stoehr24.de (und viele weitere Blogs) eingestampft hatte, um mich nur noch auf ein Blog zu konzentrieren, merkte ich schnell, dass ich dort zwar alle motorisierten Themen auf Motor-inside.com bündeln konnte, mir nun aber doch eine Plattform für alle anderen Dinge fehlte. Und Facebook bietet häufig nicht den entsprechenden Rahmen für ausuferndes Zeug. Also musste ein neues Blog her. Da mir die alte Domain mit der 24 darin nie gefiel, musste auch hier Ersatz gesucht werden. Das Entsprang einer Whatsapp-Konversation, der Rest ist Geschichte.

Neues Jahr, neues Leben, neues Blog: gestoehrt

Noch ist das Blog natürlich relativ leer und farblos (weitere Einstellungen und Änderungen werden sicherlich folgen), aber ich werde mich nicht unter Zwang setzen, gelegentlich schreiben, mal mehr, mal weniger. Natürlich würde ich mich, wie leider in der Blogosphäre nicht mehr ganz so üblich über Kommentare freuen. Tut keinem weh und führt manchmal zu tollen Diskussionen. Legt los!