DHL Packstation – bisherige Erfahrungen

Das Problem ist altbekannt: man bestellt etwas, das für den heimischen Briefkasten zu groß ist. Wenn der DHL-Mann dann kommt, ist man nicht daheim und findet in besagtem Briefkasten einen Abholschein. Resultat: man darf sich am nächsten Werktag in der Postfiliale einfinden – wie gefühlt einhundert andere mit Benachrichtigungskarte und Ausweis bewaffnete Menschen. Da mir auch die Alternative der Zustellung ins Büro nicht immer so die beste Wahl zu sein schien, folgte ich dem Rat einiger Freunde: ich beantragte einen Zugang zur DHL Packstation.

DHL PackstationDabei blieb es denn auch erst einmal, denn nach der Beantragung passierte zunächst nichts. Die empfehlende Freunde befragt, war der Tenor einhellig, dass man Geduld aufbringen und / oder selbst aktiv werden müsse. Nachdem Nachfragen per E-Mail nicht zum gewünschten Erfolg führten, ging es via Twitter an die Öffentlichkeit. Und komischerweise ging es danach relativ schnell.

Nun hatte ich eine goldene Karte für die Abholung an Packstationen und änderte fleißig meine bevorzugte Lieferadresse bei eBay, Amazon und Co. – mit mehr oder minder mäßigem Erfolg. Kam das erste Paket noch wie erwartet in der Packstation in meiner Nähe an (ich freute mich bei der ersten Abholung wie ein Kleinkind über neues Spielzeug), machte sich schnell Ernüchterung breit.

Ein Paket landete in einer ganz anderen Packstation. Für Spannung sorgte, dass ich nicht bewusst etwas bestellt hatte und somit eigentlich gar kein Paket erwartete. Die Auflösung: es war der Router, den mir o2 zusandte. Ich hatte ganz vergessen, auch dort die Packstationsadresse für den Versand hinterlegt zu haben. Weitere Pakete konnten (wegen Überfüllung?) nicht an die Packstation geliefert werden und landeten in der eingangs erwähnten Postfiliale, sprich der Hauptpost mit entsprechendem Besuchsaufkommen.

Von gefühlt 10 Paketen ging rund die Hälfte in die Postfiliale, eins an eine andere Packstation. bleiben vier korrekt zugestellte und von mir auch außerhalb von Öffnungszeiten abgeholte Pakete. Eher nicht so gut. Hinzu kommt der Nachteil, dass nicht jeder Versender an Packstationen verschickt und auch nicht jede Warenart abhängig von der Versandart dorthin zugestellt werden kann.

Insgesamt eher ernüchternd. Vielleicht hatte ich aber auch einfach nur Pech oder bestelle nicht genug, um den Schnitt zu verbessern. Letztendlich ist das Ganze aber kostenfrei und somit werde ich es auch weiterhin als alternative Adresse bei Bestellungen nutzen. Gut funktioniert bei mir übrigens die App, um die Pakete nachzuverfolgen.

Wie sind eure Erfahrungen mit der Packstation?

Jubiläum: 5 Jahre Nichtraucher

Vor zwei Jahren wies ich im Beitrag „Jubiläum: 3 Jahre Nichtraucher“ auf die Tatsache hin, schon geraume Zeit die Finger von Zigaretten zu lassen – inklusive der ganzen Geschichte, wie es dazu kam. Diese möchte ich hier nun gar nicht wiederholen, sondern nur einen weiteren Meilenstein setzen, denn mittlerweile sind es fünf Jahre ohne Glimmstengel. Eigentlich gar nicht mehr erwähnenswert, denn das Nichtrauchen ist ein ganz normaler Teil von mir, über den ich nicht nachdenke. Aber da ich den alten Blogbeitrag und das Datum sah, fand ich es doch ganz nett, mal wieder daran erinnert zu werden. Leider hatte ich am 19.02.2015 keine Zeit zum Bloggen.

Für dieses Blog ist es ein schöner Anlass für die Wiederbelebung nach einer langen Pause. Es gibt noch so einige Themen, die ich gerne „zu Papier“ bringen möchte. Mal sehen, was die knappe Zeit so zulässt.

Pause

Wie der ein oder andere Leser schon bemerkt haben wird, ist es ruhig geworden hier im Blog. Obwohl ich noch so viele Themengebiete „zu beackern“ hätte, so viele Beitragsideen durch meinen Kopf schwirren und so viele Bilder unbearbeitet auf meiner Festplatte schlummern und auf ihren Einsatz warten, komme ich zeitlich nicht dazu. Die Arbeit hat mich im Griff und sorgt dafür, dass ich abends lieber auf der Couch relaxe, anstatt mich an den Rechner zu setzen, auf den ich ohnehin schon den halben Tag starre.

Doch nicht nur dieses Blog leidet darunter. Auch die Social-Media-Kanäle. Gut, Google+ ist in meinem Fall durchaus zu vernachlässigen, da ich es kaum nutze. Instagram verträgt sich nicht mit meinem Prepaidanbieter, Foursquare … braucht kein Mensch. Xing ist auch eher etwas, wo man seinen Account besser wieder löscht und somit bleiben „die großen Zwei“, die ich schon lang genug nutze.

Facebook tritt in letzter Zeit allerdings immer mehr in den Hintergrund. Die einen „Freunde“ nutzen es als Werbeplattform für ihre Internetaktivitäten (ich auch), die anderen spielen Spiele (und stellen manchmal entsprechende Anfragen). Wieder andere sind nur angemeldet, nutzen es aber gar nicht. Ich habe reduziert. Nicht nur meine Aktivität, sondern auch die Freunde. „Karteileichen“ und ähnliche wurden entfernt.

Twitter ist so eine Sache. So richtig gemocht habe ich es nie. Aber ich habe tolle Menschen darüber kennengelernt – auch im realen Leben. Doch derzeit habe ich es einfach satt. Die Hälfte der Tweets besteht aus „Guten Morgen“, „Ich esse …“ und „Gute Nacht“. Dazwischen wird die Luft echt dünn. Also habe ich auch hier aussortiert, entfolgte diverse Twitterer und es wurde etwas ruhiger. Allerdings nicht besser.

Ich bin derzeit etwas internetmüde. Anstatt aber wie früher alle Accounts und Internetseiten dem Erdboden gleich zu machen, lege ich einfach mal eine Pause ein. Vielleicht ändert sich das Ganze in Zukunft wieder, vielleicht kehrt die Mitteilungsbedürftigkeit zurück. Bis dahin gehabt euch wohl!

PAUSE …

Ist Höflichkeit aus der Mode gekommen?

Ich steuere zielstrebig auf das Parkdeck zu, stoße die Schwingtüre des Einkaufszentrums auf. Zeitgleich drehe ich reflexartig den Kopf, um zu sehen, ob mir jemand folgt. Eine ältere Dame nähert sich, ist aber noch ein paar Schritte entfernt. Also bleibe ich stehen und warte, während ich ihr die Tür aufhalte. Sie legt einen Schritt zu, worauf ich ihr sage, dass ich keine Eile hätte und sie sich Zeit lassen kann. Sie bedankt sich mit den bedenklichen Worten „Vielen Dank. Das ist heute aber selten, dass einem ein junger Mann die Tür aufhält.“

Obwohl ich mit fast 40 vom Adjektiv jung sehr geschmeichelt war, machte mich der Satz doch ein wenig nachdenklich. Natürlich habe auch ich das Benehmen nicht erfunden, den Knigge nicht auswendig gelernt, aber so ein paar grundlegende Punkte in Sachen Höflichkeit halte ich einfach für ganz normal. Bin ich da einfach zu altmodisch? Hält man heute keine Türen mehr auf (egal, obwohl Weiblein oder Männlein folgt)? Lässt man Damen nicht mehr den Vortritt? Was wurde dann aus „Ladies first.“? „Emanzen last!“? Bitte und Danke bekommen die meisten Mitmenschen ja scheinbar noch hin. Aber hört es dann auch schon auf?

Wie seht ihr das Thema Höflichkeit? Wo sind eure Grenzen?

Jubiläum: Drei Jahre Nichtraucher

Am 19.02.2010 war es soweit. Gegen 12 Uhr rauchte ich meine letzte Zigarette. Zugegeben, ich hörte nicht ganz freiwillig auf. Mit Magen-Darm-Problemen kämpfend ging es mir nicht so gut und verschwand an die Raucherei keinen weiteren Gedanken. Auch als es mir wieder besser ging nicht. Und so blieb es auch in der Folgezeit. Nach gut 20 Jahren im blauen Dunst und zuletzt rund 20 bis 25 Kippen am Tag hörte ich einfach auf. Erhöhter Schwierigkeitsgrad: meine Frau rauchte weiter.

Interessant, wie wenig mich das Gequalme danach tangierte. Ich bin keiner dieser militanten Ex-Raucher, die sich so ins Gegenteil wandeln und jeden blöd anmachen, der nicht bei drei seine Fluppe entsorgt hat. Ich kann mich trotzdem in der Nähe von Rauchern aufhalten, habe weder das Verlangen Eine mitzurauchen oder meinem quarzenden Gegenüber eine Moralpredigt zu halten. Einzig, wenn es überhand nimmt (Beispiel: 5 Leute rauchen in einem 10-Quadratmeter-Wohnzimmer eine Stunde lang alles was die Schachteln hergeben) gehe ich zwischendurch mal frische Luft schnappen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Drei Jahre bin ich nun schon Nichtraucher und ich freue mich sehr darüber!

Marco im Kino: Looper

Unglaublich, aber wahr: ich war im Kino. Okay, es war das Kino der Uni in Aachen, in dem man vergleichsweise günstig Filme sehen und sogar seine eigenen Speisen und Getränke mitbringen kann. „Unglaublich, aber wahr“ schrieb ich, weil ich einerseits kein typischer Filmegucker bin und andererseits vor allen Dingen nicht in Kinos. Auch hier ist meine Größe hauptverantwortlich, die mir in der entfernten Vergangenheit immer Probleme in engen Kinos brachte. In der Uni war es halbwegs bequem und es gab einen Film, der eigentlich auch eher nicht meins ist: Looper.

Als ich etwas von einem in der Zukunft spielenden Film, Zeitreisen, etc. hörte, rollte ich schon mit den Augen, aber die Tatsache, dass Bruce Willis mitspielt und der mir von Martin gezeigte Trailer überzeugten mich, dem Film eine Chance zu geben. Die von mir gehasste Zeitspringerei hielt sich tatsächlich in Grenzen, aber streckenweise war mir der Film zu langatmig. Als Bruce dann in alter Stirb-langsam-Manier in kürzester Zeit diverse Magazine leer und diverse Gegner tot schoss, wollte dies so gar nicht ins Gesamtbild des Filmes passen. Vermutlich kann er aber nicht ohne.

Den jungen Bruce Willis spielt übrigens Joseph Gorden-Levitt, den ich noch aus „10 Dinge, die ich an dir hasse“ kenne, in Looper aber kaum wiedererkannt hätte. Angenehm fiel mir zudem noch Emiliy Blunt auf, obwohl ich die Hälfte des Films überlegen musste, woher ich sie kenne. Auch nach dem Film konnte ich dieses Rätsel trotz Wikipedia und Co. nicht lösen. Schlaflose Nächte wird mir dies, wie auch der ganze Film, eher nicht bereiten. Der Streifen ist sicherlich nicht schlecht, zu Willis Glanzstücken gehört er sicherlich nicht. Immerhin konnte ein kleiner Junge sehr überzeugen, war die perfekte Besetzung für die Rolle.

Wie ihr seht verrate ich nicht all zuviel. Vielleicht sieht ihn sich noch einer der Leser an und schreibt mir seine meine über den Film hier in die Kommentare. Ich würde mich freuen.

Neues Jahr, neues Blog!

2012 war in vielerlei Hinsicht ein sehr ereignisreiches Jahr für mich. Leute, die mich kennen, werden wissen, worauf ich hauptsächlich anspiele, alle anderen Leser wird es kaum interessieren, sind sie doch neu hier. 2013 kann auf jeden Fall nur besser werden.

Nachdem ich Stoehr24.de (und viele weitere Blogs) eingestampft hatte, um mich nur noch auf ein Blog zu konzentrieren, merkte ich schnell, dass ich dort zwar alle motorisierten Themen auf Motor-inside.com bündeln konnte, mir nun aber doch eine Plattform für alle anderen Dinge fehlte. Und Facebook bietet häufig nicht den entsprechenden Rahmen für ausuferndes Zeug. Also musste ein neues Blog her. Da mir die alte Domain mit der 24 darin nie gefiel, musste auch hier Ersatz gesucht werden. Das Entsprang einer Whatsapp-Konversation, der Rest ist Geschichte.

Neues Jahr, neues Leben, neues Blog: gestoehrt

Noch ist das Blog natürlich relativ leer und farblos (weitere Einstellungen und Änderungen werden sicherlich folgen), aber ich werde mich nicht unter Zwang setzen, gelegentlich schreiben, mal mehr, mal weniger. Natürlich würde ich mich, wie leider in der Blogosphäre nicht mehr ganz so üblich über Kommentare freuen. Tut keinem weh und führt manchmal zu tollen Diskussionen. Legt los!

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