Das Labyrinth am Dreiländereck Deutschland – Belgien – Niederlande

Obwohl in Aachen geboren und aufgewachsen, hatte ich es trotz der Lage am Dreiländereck Deutschland, Belgien und Holland nie zum so genannten Dreiländerpunkt geschafft. Dort oben gibt es Aussichtstürme, diverse Gastronomiebetriebe und ein Labyrinth. An einem warmen Sommertag im Jahr 2014 wählten wir dieses Freizeitangebot als Ausflugsziel.

dreilaendereck-b-d-nl-15Während mein Vater nebst Lebensgefährtin sich auf die Suche nach Kaffee machten, suchten wir als das Ziel des Labyrinths. Doch zuvor zahlte ich 4 Euro für meine Tochter (Kind bis 12 Jahre), ihr Bruder kostete mit 5 Euro das Gleiche wie meine Wenigkeit. Macht 14 Euro. Das scheint erst einmal teuer, aber die Hecken wollen ja auch gepflegt werden. Und auch die Unterhaltung der Wasserspiele wird entsprechende Kosten verursachen.

Apropos Wasserspiele: diese stellenweise eingesetzten Hindernisse sind anfänglich noch witzig, irgendwann, vor allem wegen der langen Wartezeiten, wenn man nicht nass werden möchte, einfach nur noch nervig. Eigentlich wie das gesamte Labyrinth, dessen Aufbau irgendwie merkwürdig ist. Vielleicht mangelt es mir hier an Vergleichsmöglichkeiten, aber so richtig gut fand ich es nicht. Es war schwer, trotz der Tatsache, dass ich meines Erachtens durchaus einen guten Orientierungssinn habe, aber umgehauen hat es mich nicht. Die Kids waren irgendwann genervt, der Große kletterte an den Wasserhindernissen vorbei oder stellte einen Fuß auf die im Boden befindliche Düse.

dreilaendereck-b-d-nl-14Irgendwann nach gut 45 Minuten war der Ausgang endlich erreicht und alle irgendwie erleichtert. Wie sind eure Erfahrungen mit dem Dreiländereck und vor allen Dingen mit dem Labyrinth? Hattet ihr Spaß?

Nachfolgend noch ein paar Bilder:

Postkarten – der unberechenbare Urlaubsgruß

Schon vor meinem Abflug nach Portugal stand fest, dass ich ganz traditionell Postkarten versenden würde. Gerade für sogenannte Onliner, die sich den ganzen Tag bei Twitter, Facebook, Whatsapp und Co. tummeln, wäre dieser Weg der Kommunikation vollkommen überflüssig, was es aber wieder auch irgendwie total interessant macht. Back to the roots, wie es so schön heißt. Und so sandte ich nicht nur virtuelle Grüße durchs Internet, sondern kaufte auch Postkarten.

Es gab 4 Empfänger, alle in Deutschland, aber an unterschiedlichsten Orten der Republik. Nachdem ich individuelle Worte für jeden Adressaten gefunden hatte, kaufte ich für Briefmarken, beklebte die im Format identischen Postkarten und warf diese zeitgleich im vor Ort vorhandenen Briefkasten ein.

Wenn ich es richtig verfolgt habe, war die Karte bei den Kindern die erste, auch wenn die Rückmeldung dazu sehr spät kam. Ich hatte die Karten recht zeitig nach meiner Ankunft in Portugal versandt und diese erste Postkarte kam rund um meine Rückkehr in Simmerath an. Auch relativ flott war die Karte, die nach Stralsund, also in eine ganz andere Ecke Deutschlands ging recherche cialis. Macht zwei von vier. Und dann wurde es ruhig und es vergingen Tage. Ich hakte nach doch immer wieder hieß es „Nein, es ist nichts angekommen.“

Nach rund zwei bis drei Wochen (!) – ich hatte die Hoffnung längst aufgegeben – kam die dritte Postkarte an. Die Post in Düsseldorf scheint sich Zeit zu lassen bei der Zustellung. Das machte drei von vier und es keimte wieder Hoffnung auf, dass doch noch alle Postkarten zugestellt werden. Ihr könnt es euch sicherlich schon denken: die vierte Postkarte tauchte nie mehr auf. Ein Dorf in Rheinland-Pfalz blieb somit unbeliefert.

Wie kann so etwas sein? Die Voraussetzungen waren identisch, letztendlich scheint es an der Verteilung in Deutschland gescheitert zu sein. Liegt es also gar nicht dem Klischee nach an den ausländischen Postdiensten? Bekommt die Deutsche Post es einfach nicht hin? Fragen über Fragen, die man eigentlich mal an die Post weiterleiten sollte. Aber vermutlich kämen sie niemals an.

Portugal – mein Reisebericht

Wie schon in meinem ersten Beitrag zum Handgepäck geschrieben, bin ich in meinem Leben, aber vor allen Dingen in den letzten Jahren nicht viel verreist. Der klassische Jahresurlaub ist mir fremd. Als Kind / Jugendlicher war ich wohl schon in so einigen europäischen Ländern, als Volljähriger war ich mal auf einem Kurztrip in Brasilien und das war es auch schon fast. Vor gut 10 Jahren war ich dann mit meiner damals kleinen Familie für 10 Tage in Spanien an einer Festlandküste und letztes Jahr dann 4 Tage auf einem Campingplatz in der Eifel. Die Fahrt von Nizza nach Lausanne zähle ich mal nicht als Urlaub, das war ein anstrengender Tagestrip.

portugal-01-2013-012Umso mehr hat es mich gefreut, als sich dieses Jahr die Möglichkeit bot, ein paar Tage in Portugal zu verweilen. Die Erwartungen an das Wetter waren nicht allzu hoch, schließlich ist im Januar auch in Portugal Winter. Gut, nicht der Winter, wie wir ihn hier kennen, aber auch nicht zu unterschätzen. Ich hatte wohl Glück, denn einen Tag vor meiner Ankunft wehte an der Küste ein heftiger Sturm, der Fahnen abriss, Bäume umknickte und landende Flugzeuge ganz schön durchgeschüttelt hätte. Meine Landung verlief dagegen sehr ruhig, auch wenn ich immer wieder erstaunt bin, wenn man erst einmal nur Wasser sieht, während der Flieger drastisch an Höhe verliert. Der Ryanair-Flug an sich war eh sehr interessant und lädt gerade dazu ein, ihn in einem separaten Beitrag zu erzählen.

Nach der Landung wurde ich abgeholt und es ging erst einmal an einen Strand. Nach etlichen Jahren stand ich mal wieder an einem Strand und schaute auf das Meer. Leider war es recht kalt und windig und so zog ich meinen Reißverschluss zu und wir gingen ein Stück den Strand auf und ab. Der Vorteil dieser Jahreszeit: die Gegend ist fast menschenleer. Das Wetter trug zudem dazu bei, dass wir bis auf wenige Einheimische und Touristen fast alleine waren. Danach ging es nach Sesmarias bei Albufeira in die Ferienanlage, die für die nächsten Tage mein Domizil darstellte. Auch hier war wenig los, fast ausschließlich deutschsprachige Rentner waren zum Überwintern eingekehrt.

portugal-01-2013-021Natürlich wurde die Küste der Algarve in den kommenden Tagen ausgiebig erkundet. Es ging schmale Pfade an den Klippen entlang und es gab viel zu sehen. Die Landschaft ist nicht nur beeindruckend, sondern verändert sich mit den Jahren auch. Das ist für mich alles gar nicht so recht in Worte zu fassen, weshalb ich auch über 800 Bilder gemacht habe. Ein Grund, warum der Beitrag erst so spät online geht, war das Aussortieren, denn so richtig trennen konnte ich mich von keinem Bild und bei 102 Stück Rest habe ich auch die Reißleine gezogen. Noch mehr wollte ich nicht aussortieren.

Neben Spaziergängen an den Klippen ging es auch nach Albufeira, dass mich mehrfach überraschte. Nicht nur die bunten Häuser im Hafen waren außergewöhnlich, auch der Aufzug zum Strand ließ mich staunen. Ebenso wie die an anderer Stelle wieder vom Strand wegführende Rolltreppe. Tja, man muss es den Touristen wohl so angenehm wie möglich machen. Wenn diese allerdings ausbleiben, ist auch der Leerstand zum Verkauf stehender Hotelklötze zu beobachten. Oder gar solche, die sich noch im Rohbau befinden, weil entweder die Genehmigung oder das Geld fehlte, um weiterzumachen. Nun fehlt es zum Abriss und so stehen sie jahrelang ungenutzt in der Landschaft und verschandeln diese.

portugal-01-2013-029Dennoch ist es ein, wenn ich das nach diesem einen Besuch überhaupt einschätzen kann, schönes Land, das wohl auch mehreren Leuten in meinem Bekanntenkreis zusagt. Sogar von Auswanderung nach Portugal wurde gesprochen, die Sprache aber als eines der Probleme genannt. Sie ist dem Spanischen wohl ähnlich, aber wird wesentlich „nuscheliger“ gesprochen, was das Ganze nicht einfacher macht. Der Vergleich Deutsch zu Niederländisch wurde mal gezogen. Gut, für mich kommt eine Auswanderung eh nicht in Frage, aber ein weiterer Besuch des Landes ist sicherlich nicht ausgeschlossen.

Frei nach dem Spruch „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.“ hier die Galerie mit den 102 Bildern aus Portugal:

Erstbesuch: Rick´s Café Américain Cineplex Limburg

Das Treffen mit Alex stand schon lange aus, der Zeitplan der jungen Frau, die viele Leute von Twitter, Facebook oder ihrem Blog kennen, bietet neben Vollzeitjob, Kind und dem restlichen Wahnsinn des Alltags aber nur wenige Lücken. Als diese vor einiger Zeit gegeben war, ergriff ich die Chance zum Zweimann-Social-Media-Treff und fuhr nach Limburg an der Lahn.

Dort traf ich am Abend ein und ich muss sagen, dass es über die direkte Lage an der Autobahn immerhin schnell und bequem zu erreichen ist. Es war mein erster Besuch in Limburg, der im Dunkel des Abends natürlich kaum etwas offenbarte. Immerhin der in einiger Entfernung zu sehende Dom wurde hell erleuchtet. Wie man mich später aufklärte, wird dieser von Ortsunkundigen oft für eine Burg (die Limburg) gehalten. Obwohl der Ort für einen Samstagabend vergleichsweise unbelebt wirkte, was eventuell auch dem schlechten Wetter geschuldet war, war das Parkhaus voll. Dort wurde ich bereits erwartet und nachdem auch ich einen Parkplatz ergattern konnte, ging es auf die Suche nach einem geeigneten Etablissement, um einen Kaffee zu trinken und eventuell eine Kleinigkeit essen zu können. Die voll besetzten Gastronomiebetriebe erklärten die leeren Straßen und so blieben wir bei Rick’s hängen.

Der ganze Name samt Untertitel ist schon recht voluminös: „Rick´s Café Américain Cineplex Limburg – Bistro.Bar.Lounge“ Klotzen statt Kleckern? Laut eigener Aussage „Ein Ort, wo Sie entspannen (. . .) können.“ Vor der Entspannung stand eine verschlossene Tür. Durch die Unterhaltung auf dem Weg zum Bistro (der Bar, der Lounge?) war uns das Schild, dass wir den Eingang am Kino nutzen sollen, gar nicht aufgefallen. Eigener Fehler, dumm gelaufen. Quasi durch den Seiteneingang erreichen wir ein düsteres Lokal mit dunklen Möbeln. Schweres Ledergestühl wirkt edel, aber auch erdrückend. Wir suchen uns einen Tisch für zwei und ich nehme in einem der Sessel (Stühle?) Platz, muss aufgrund des beengten Raums darin aber die immer an meinem Gürtel befindliche Kompaktkamera entfernen, die sich sonst in meine Seite bohrt. Alex sitzt mir gegenüber auf einer Bank.

So weit so gut. Doch schnell offenbaren sich erste Defizite. Es ist laut, was gerade bei einem ersten Treffen, bei dem man sich viel zu erzählen hat, eher suboptimal ist. Die Musik ist zu laut, was zur Folge hat, dass auch alle Gäste ihre Stimme anheben. In Tateinheit führt dies dazu, dass ich fast schon peinlich oft um eine Wiederholung des Letztgesagten bitten muss und mir dabei wie ein alter Opa vorkomme, der den letzten Termin zum Batteriewechsel an seinem Hörgerät verpasst hat. Erschwerend hinzu kam die wirklich unangenehme Stimme einer Kellnerin, für die sie nichts kann, was die Verständigung aber kaum besser machte. Immerhin war sie recht aufmerksam, auch wenn es manchmal verdächtig lang dauerte, bis das Gewünschte unseren Tisch erreichte.

Zwischenzeitlich wurde auch der Nachbartisch besetzt, was eigentlich kein Problem darstellt, wenn die kleinen Tische nicht im nur geringst möglichen Abstand nebeneinander gestanden hätten und die etwas beleibtere Besucherin neben Alex fast deren Sachen geplättet hätte. Außerdem war das eher schweigsame Paar auch eher an unserem Gespräch interessiert, dem sie aufgrund der ungewollten Nähe bei einem Cocktail auch prima folgen konnten. Das sie uns dabei ungeniert anstarrten, war sicherlich mehr als befremdlich, aber dafür kann der Betreiber des Rick’s nun wirklich nichts.

Während das von mir bestellte Baguette durchaus genießbar war, haderte Alex mit dem von ihr gewählten und bei der Bestellung leicht modifizierten Salat, der in auch in großen Teilen auf dem Teller verblieb. Die verneinende Antwort auf die Frage, ob es geschmeckt habe, nahm die Bedienung aufgrund der Lautstärke eher nicht wahr. Vielleicht war es auch nur eine rhetorische Frage, denn noch während der Antwort zog die Dame weiter, um die Teller loszuwerden und den nächsten Kunden zu bedienen.

Mit der vom Rick’s propagierten Entspannung hatte das alles nichts zu tun, der Abend war streckenweise sogar anstrengend, was kaum am sympathischen Gegenüber, sondern mehr an den beschriebenen Rahmenbedingungen lag. Ob dem im Titel erwähnten Erstbesuch noch ein zweiter Besuch folgen wird, wage ich daher leider stark zu bezweifeln.

Das Handgepäck – Teil 2

Die Suchphrase „ist ryan air bei den koffern penibel“ in meiner nun doch installierten Statistik (wie neugierig der Mensch ist) erinnert mich daran, dass ich ja noch von meinen Praxiserfahrungen mit meinem neu angeschafften Cabin Max Rucksack fürs Handgepäck berichten wollte cialis ou commander. Et voilà, hier ist die Antwort auf die eingangs gestellte Frage: ja!

Ich stehe mit meinem Cabin Max Flight Bag in der Schlange am Ryanair Check-in. Die Mitarbeiterin macht nicht den bestgelaunten Eindruck. Höflich, aber bestimmt handelt sie Fluggast nach Fluggast ab. „Die Getränkeflasche muss draußen bleiben!“ oder „Der Koffer ist zu schwer, bitte umpacken.“ ist dort zu hören. Ich bin ganz entspannt, der Rucksack ist nur zur Hälfte befüllt. Zwei Fluggäste vor mir passiert dann genau das, wovor mich alle gewarnt hatten. Eine Frau zieht einen Trolly zum Check-in. Der Koffer gleicht meinem absolut und sieht aus wie alle anderen, die von der Mitarbeiterin bereits durchgewunken wurden. Doch als der Trolly das zulässige Gewicht nicht überschreitend auf der Waage steht, folgt nach einem kurzen Blick ein zielstrebiges „Der ist zu groß!“ Die Besitzerin zwängt ihren Koffer daraufhin wild argumentierend in den dafür vorgesehenen Rahmen. Ich kann kaum einen Verstoß ausmachen, doch ein „Den müssen sie drinnen aufgeben, ich diskutiere hier nicht. Der Nächste bitte!“ belehrt mich eines Besseren.

Bei mir geht es flott, der eingefallene Rucksack bringt dank des geringen Eigengewichts von nicht ganz 700 Gramm gerade einmal 3,8 Kilo auf die Waage am Check-in und ich werde nach der Kontrolle meiner Papiere eiligst durchgewunken.

Zurück schleppe ich allerdings einen prall gefüllten Cabin Max Rucksack mit mir herum. Nach dem Rückflug tun mir meine Schultern weh, was aber vermutlich nicht direkt am Rucksack mit seinen gepolsterten Gurten, sondern an der meist einseitigen Trageweise des rund 9 Kilo schweren Gepäckstücks liegt. An den Kontrollen gibt es keine Problem, da sich kaum jemand für die Größe und das Gewicht zu interessieren scheint. Gut, zurück war es auch nicht Ryanair. Diesen Test mit vollem Rucksack werde ich aber vermutlich noch dieses Jahr nachholen können.

Letztendlich ist der Rucksack gut verarbeitet, scheint mit dem maximal zulässigen Gewicht von 10 Kilo als Handgepäck keinerlei Probleme haben. Die Reißverschlüsse sind breit und stabil, zusätzliche Schließer (keine Ahnung, wie die Kunststoffdinger heißen, verhindern zusätzlich das Öffnen. Ein Praxistest mit vollem Rucksack bei Ryanair wird folgen. Einen Trolly würde ich dahin nach dem Erlebten aber garantiert nicht mitnehmen.

Ich bin dann mal weg

Sollte es hier die kommenden Tage etwas ruhiger sein, liegt es daran, dass ich weg bin und das eh lahmende Notebook bewusst zu Hause lasse. Wie in meinem vorherigen Beitrag zum Thema Handgepäck erwähnt, wurde ich eingeladen. Es geht nach Portugal, wo zwar auch keine 30 Grad auf dem Thermometer stehen, dass Wetter aber definitiv angenehmer ist, als das, was man derzeit hier geboten bekommt. Vermutlich werden 9 Tage viel zu kurz sein, um die Kälte aus den Knochen zu vertreiben.

4-streifen-flugzeugUnd spannend wird halt die Fliegerei. Sonst macht mich so etwas nicht nervös, ich bin schon einige Male geflogen. Aber heute bin ich mit Ryan Air unterwegs. Der vermeintliche Trost einer Freundin: „Nee, wegen mangelndem Sprit sind die nicht mehr in der Presse. Jetzt sind es giftige Dämpfe im Cockpit.“ Dank Flight Simulator 98 bin ich bereit, den Vogel im Ernstfall zu fliegen, sollte die Crew ohnmächtig werden. Die Landungen waren in dem Spiel allerdings nicht so meine Stärke. Na ja, wird schon schiefgehen. Solange man mein neues Gepäckstück ohne Probleme als Handgepäck durchgehen lässt, sollte der Flug von Weeze nach Faro doch wohl eher Routine sein.